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Krisenphase

1995
Eine SP-Grossrätin aus Menziken stellt in einer Interpellation die Frage nach dem Bedarf zweier Sonderschulangebote im Bezirk. Die Lebenshilfe steht unter dem Druck, ihre Existenzberechtigung nachzuweisen. Darunter leidet unter anderem die Investitionsbereitschaft: Die Räumlichkeiten sind inzwischen stark sanierungsbedürftig oder werden den Bedürfnissen der Behinderten nicht mehr gerecht (z.B. fehlende Rollstuhlgängigkeit).


1996
Umzug der Wohngruppe Pilatusstrasse in das Mietshaus „Dürrmatt“.


1998
Aufbau der Seifen-/Kerzenwerkstatt als neues Beschäftigungsangebot.


1999
Ein Stiftungsratsausschuss übernimmt interimistisch die Geschäftsleitung.

Martin Spielmann startet als Geschäftsleiter. Zu diesem Zeitpunkt werden 29 Schulkinder unterrichtet und 40 Erwachsene beschäftigt, wovon 26 in der Lebenshilfe wohnen.


2000
Eröffnung der ersten Kleingruppe („Werkgruppe“) für Klientinnen und Klienten mit hohem Betreuungsbedarf.

Der Regierungsrat beschliesst die Schliessung der Lebenshilfe-Sonderschule. Zu diesem Zeitpunkt werden 26 Kinder unterrichtet. Zeitgleich nimmt er zustimmend Kenntnis von der Zehnjahresstrategie: Die Stiftung konzipiert sich neu im Erwachsenenbereich und erweitert ihr Leistungsangebot in der Bildung (Berufsfindung, IV-Anlehren) und Arbeit (geschützte Arbeitsplätze Hauswirtschaft, Garten und Industrie).


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