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Konsolidierungsphase

1992
Valentin Reichenbach, Mitbegründer der Stiftung, geht in Pension. Zu diesem Zeitpunkt werden 25 Schulkinder unterrichtet und 39 Erwachsene beschäftigt, wovon 23 in der Lebenshilfe wohnen.


1991
Im Quartier Breiti wird ein Wohnhaus mit 9 Plätzen eröffnet.


1989
Eröffnung der Wohngruppe „Pilatusstrasse“ in einer Mietwohnung.


1987
Ein Brand zerstört die oberen Geschosse des Schul- und Werkhauses.


1986
Bildung einer Küchengruppe und Eröffnung einer Schreinerei.


1983
Bildung einer Haushaltgruppe der geschützten Werkstatt. Diese ist für die Reinigung und den Unterhalt der eigenen Räumlichkeiten zuständig.

Im Lebenshilfe-Verlag erscheint „Zwischenland“ von Martin Merz.


1981
Eröffnung des ersten Wohnhauses „Schoren“ in Reinach mit 9 Plätzen.


1979
Beginn der Erwachsenenbildung in der „geschützten Werkstatt“.


1972
Einführung von Massnahmen der Sprachheilbehandlung und -anbahnung sowie des Sprachaufbaus.

Eröffnung eines Lebenshilfe-Buchverlags für Kinderbücher.


1970
Eröffnung eines heilpädagogischen Kindergartens.


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