Bildung und Integration
Frühinterventionen und Integrationsmassnahmen IV
Berufliche Massnahmen IV
Berufsschule Scala

Arbeit stiftet Sinn

Wer Arbeit hat, kann etwas – und gehört dazu. Eine Berufsausbildung erhöht die Chance auf eine erfolgreiche Integration in die Arbeitswelt.

Aber wenn man eingeschränkt leistungsfähig ist – sei es nun aufgrund von gesundheitlichen, geistigen, psychischen oder sozialen Beeinträchtigungen -, kann es schwierig sein, eine passende Tätigkeit oder Lehrstelle zu finden. IV-Massnahmen und andere Programme bieten Hilfe, den eigenen beruflichen Weg zu finden hin zu einer möglichst selbstbestimmen Lebensführung.

Massnahmen der Berufsbildung und Integration
Das Bildungs- und Arbeitsintegrationsangebot der Lh umfasst die Frühinterventionen und Integrationsmassnahmen sowie die Beruflichen Massnahmen der Invalidenversicherung. Die arbeitspraktischen Einsätze erfolgen möglichst in Partnerbetrieben aus der Wirtschaft und werden durch Lh-Job Coaches begleitet. Bei den stiftungsintern Einsatzplätzen sind wenn immer möglich externe Praktika eingebaut.

Die Lh führt die interinstitutionelle Berufsschule Scala in Aarau.

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→ Coaching in der beruflichen Integration (PDF)

Berufliche Integration braucht soziale Arbeitgebende
Seit Anfang 2000 realisiert die Lh im ersten Arbeitsmarkt integrierte Ausbildungsplätze für Menschen mit Beeinträchtigung. An externen Arbeitsplätzen arbeiten die Lernenden Seite an Seite mit dem Betriebspersonal und lernen so die Arbeitsbedingungen in der freien Wirtschaft kennen. Die Kooperation mit Firmen aus dem Gewerbe, der Industrie und Dienstleistungsbranche erlaubt es, eine breite Palette an Berufen anzubieten, die den Interessen und Neigungen der Betroffenen gerecht werden.

Interessiert an einer Zusammenarbeit mit der Lh? Wünschen Sie eine Referenzauskunft? Hier geht’s weiter zum Kontakt